Der Eintrag "offcanvas-col1" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col2" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col3" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col4" existiert leider nicht.

Haben Sie Fragen? +49 (0)40 41 54 54 20

Dokumente

NORMEN UND REGELWERKE

Betongerhaltung Nord e.V. (Hrsg.)

Übersicht Normen und Regelwerke

Für Betonerhaltung-, Betoninstandsetzungs- und Betonsanierungsarbeiten gelten spezielle Normen und Regelwerke. Eine Übersicht finden Sie in der nachfolgenden Datei.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Regelwerke zum Brücken- und Ingenieurbau neu eingeführt

Mit dem Rundschreiben Ingenieurbau RSI 2/10 informiert das Amt für Verkehr und Straßenwesen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt über die Fortschreibung der Regelwerke zum Brücken- und Ingenieurbau vom 23. Juli 2010 durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Das Rundschreiben Ingenierbau befindet sich im internen Teil.

BAU- UND VERTRAGSRECHT

Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.)

Möchten Sie in Hamburg bauen?

Hinter dieser Frage verbirgt sich der Hinweis auf das Internetportal des Amtes für Bauordnung und Hochbau (ABH) der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) der Freien und Hansestadt Hamburg.

In diesem Portal zu alle baurelevanten Unterlagen hinterlegt: Von der Hamburgischen Bauordnung über die Vorschriften zum Bauordnungsrecht bis hin zu dem Verzeichnis der Bauprüfdienste.

Eine Übersicht der hinterlegten Dokumente und Informationen findet Sie in der nachfolgenden Datei.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.)

Einführungserlass der VOB 2009

Nachfolgend finden Sie den Einführungserlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Dietmar Lampe

Allgemein anerkannten Regeln der Technik: Definition und
deren Bedeutung für die Betoninstandsetzung

Anlässlich der Informationsveranstaltung der Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken Hamburg, Mecklenburg Vorpommern e.V. "Normen und Regelwerke für die Betoninstandsetzung" im November 2009 referierte Rechtsanwalt Dietmar Lampe über das o.g. Thema. In seinen Ausführungen leitete D. Lampe aus der Betrachtung der geschichtlichen Entwicklung der "allgemein anerkannten Regeln der Technik" deren heutige vertragsrechtliche Bedeutung (BGB, VOB, Strafrecht) ab. Des weiteren erläuterte er die (vertrags-)rechtliche Relevanz von Technischen Baubestimmungen und DIN-Normen. Die Vorstellung von diesbezüglichen Grund-satzurteilen rundeten seine Ausführungen ab.

Einzelheiten sind der nachfolgenden Veröffentlichung zu entnehmen.

Jürgen Krell und Jörg Petermöller

Bedeutung und Risiken der Lieferverpflichtung bei Betonlieferverträgen

In dieser Veröffentlichung befassen sich Jürgen Krell und Jörg Petermöller mit denn in der Praxis vielfach anzutreffenden Vertragsklauseln in Betonlieferverträgen. Anhand von Fallbeispielen werden die Haftungsrisiken aufgezeigt und rechtliche Hilfestellungen zur Vermeidung dieser Risiken an Hand gegeben.

Peter Köpcke

Struktur des öffentlichen Baurechts in Deutschland

Im objektiven Sinne ist Baurecht als die Gesamtheit der Vorschriften, die das Bauen betreffen, zu verstehen. Sie sind in der Regel öffentlich-rechtlicher können aber auch privatrechtlicher Natur sein.

Zum öffentlichen Baurecht gehören vor allem das durch Landesgesetze geregelte Bauordnungs- und Bauaufsichtsrecht sowie das bundesgesetzlich im Baugesetzbuch normierte Bauplanungsrecht, die Bauleitplanung.

Im folgenden Beitrag gibt Dipl.-Ing. Peter Köpcke einen Überblick über die Regelungen des öffentlichen Baurechts

VERÖFFENTLICHUNGEN

Klaus Rogalla

Haben Sie Ihre Frischbetontemperatur im Griff? - Der Einsatz von Scherbeneis in der Praxis

Anlässlich des 9. Stammtisches des Kompetenzzentrums für Planung, Ausführung und Qualitätssicherung - Betonerhaltung Nord e.V. hat Klaus Rogalla über das o.g. Thema referiert.

Den text finden Sie nachfolgend als Download.

Dr.-Ing. Frank Langer

Ertüchtigung von Konstruktionsbeton im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall

Anlässlich des 1. Stammtisches des Kompetenzzentrums für Planung, Ausführung und Qualitätssicherung (Betonerhaltung Nord e. V.) hat Dr.-Ing. Frank Langer über das o. g. Thema referiert

Der Text seiner Ausführungen finden Sie nachfolgend als PDF-Datei zum Download.

Dr.-Ing. Frank Langer

Industriefußböden in der Lebensmittelproduktion

Am Beispiel der Gebrauchstauglichkeit einer Fleischproduktionsanlage befasst sich der Sachverständige für Baustoffe & Betontechnologie Dr.-Ing. Frank Langer - Ingenieurbüro für Baustoffanwendung Bauwerksuntersuchung - in der Veröffentlichung "Industriefußböden in der Lebensmittelproduktion" mit der Zustandsbeschreibung, der Hygienebeurteilung und der Ableitung der erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen.

Die Veröffentlichung finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei zum Download.

Prof. Dr. Gerd Motzke

Sichtbetonflächen aus vertraglicher Sicht

Die rechtliche Beurteilung von Sichtbetonflächen nimmt ihren Ausgangspunkt im Recht. Einschlägig

ist das Werkvertragsrecht, an dem ggf. auch ein individuell ausgehandelter Vertrag anbindet. In dem Vertrag besteht die Möglichkeit besondere Anforderungen an die Qualität einer Leistung unter Gesichtpunkten der Funktionstauglichkeit oder auch unter ästhetischen Aspekten zu stellen.

§ 633 BGB nennt die Qualitätsanforderungen, die für oder gegen die Mangelfreiheit des Werkes sprechen.

In seiner Veröffentlichung "Sichtbetonflächen aus vertragsrechtlicher Sicht" setzt sich Prof. Dr. Gerd Motzke (Vorsitzender Richter a. D. am Oberlandesgericht München - Bausenat Augsburg) ausführlich mit den vertragsrechtlichen Aspekten auseinander.

Die Veröffentlichung finden Sie in dem nachfolgenden PDF-Dokument zum Download.

Dr.-Ing. Frank Langer

Instandsetzung von WU-Konstruktionen

Wasserundurchlässige Konstruktionen, die ohne zusätzliche Abdichtungen auskommen und Tragfunktion besitzen, sind grundsätzlich Betonkonstruktionen. Die maßgeblichen und aktuellen technischen Grundlagen sind in der Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton" des DAfStb aus dem Jahr 2003 geregelt. Die Veröffentlichung des Sachverständigen für Baustoffe & Betontechnologie Dr.-Ing. Frank Langer - Ingenieurbüro für Baustoffanwendung Bauwerksunter-suchung - befasst sich mit Instandsetzung von WU-Konstruktionen.

Den Text finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei zum Download.

Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. (Hrsg.)

Neue Richtlinien zu Planungsanforderungen für Schutz- und Betoninstandhaltungsmaßnahmen

Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken (ib) hat umfangreiche Planungshinweise für Schutz- und Instandhaltungsmaßnahmen von Betonbauwerken veröffentlicht. In kompakter und übersichtlicher Form behandeln die Informationsblätter das breite Spektrum von zehn verschiedenen Betonbauwerkstypen: Parkhäuser, Straßen- und Wasserbauwerke, Wasser- und Klärwerksbauten, Industriebauwerke, Eisenbahnanlagen, Betonfassaden- und Balkone sowie Glockentürme werden in den neuen Planungshinweisen betrachte.

Jedes dieser Betonbauwerke beinhaltet aufgrund seiner individuellen Eigenschaften unterschiedliche Anforderungen an die Planer von Schutz-
und Instandhaltungsmaßnahmen.

Alle Informationsblätter folgen demselben Aufbau: Der Punkt „Aufgabe“ greift typische Problemszenarien auf, „Regelwerk“ fasst die relevanten Baurichtlinien zusammen. Die Abschnitte „Planung“ und „Standsicherheit“ sowie „Instand-setzungsprodukte" geben Hilfestellungen zur praktischen Durchführung und zum Einsatz geeigneter Stoffe und Systeme. Der Bereich „Qualitätssicherung“ informiert über Art, Umfang und Häufigkeit des Überwachungsbedarfs.

Die 10 Informationsblätter finden Sie in der nachfolgenden ZIP-Datei.

Dipl.-Ing. Heinz Dieter Dickhaut

DIN EN 1504 und DAfStb Instandsetzungs-Richtlinie, was gilt? Die Bedeutung der Betoninstandhaltung

Die Erstellung der DIN EN 1504 war unter dem politischen Druck zur Gewährleistung und Sicherung des freien Warenverkehrs und zur Erzielung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie gewollt. Hiermit sollte auch die gegenseitige Anerkennung von technischen Vorgaben der Mitglieds-staaten verbunden werden. Neben der Vermeidung von Handelshemmnissen war also die Harmonisierung technischer Vorschriften für Bauprodukte die Zielvorgabe. Es war nicht unbedingt der Wunsch der "Techniker", in Europa eine technisch einheitliche Aussage zur Betoninstandsetzung zu erarbeiten.

Die Umsetzung der DIN EN 1504 in Deutschland ist derzeit noch nicht abgeschlossen. An zugehörigen Restnormen wird derzeit noch gearbeitet.

Mit der Frage: DIN EN 1504 und DAfStb Instandsetzungs-Richtlinie, was gilt? befasste sich Dipl.-Ing. Heinz Dieter Dickhaut, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger. anlässlich einer Informationsveranstaltung der Landesgütegemeinschaft Betoninstandsetzung und Bauwerkserhaltung Hessen-Thüringen im November 2009.

Die Zusammenfassung seiner Ausführungen finden Sie nachfolgend.

W. Hintzen

Umsetzung der Normenreihe DIN EN 1504

Ziel der Europäischen Union ist die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes und die Gewährleistung eines freien Warenverkehrs, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu erhöhen.
Zu diesem Zweck hat die EU drei Instrumente entwickelt:

  • die gegenseitige Anerkennung von technischen Vorschriften der Mitgliedstaaten,
  • die Vermeidung neuer Handelshemmnisse durch die Verpflichtung der Mitgliedstaaten, Entwürfe neuer technischer Vorschriften der Kommission zu melden,
  • die Harmonisierung technischer Vorschriften.

Die Harmonisierung im Baubereich beruht auf der Bauproduktenrichtlinie (BPR). Nach der BPR dürfen Bauprodukte nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie brauchbar sind, d.h. solche Merkmale aufweisen, dass das Bauwerk, in das sie eingebaut werden sollen, bei ordnungsgemäßer Planung und Bauausführung die wesentlichen Anforderungen erfüllen kann. In Deutschland ist die Bauproduktenrichtlinie (BPR) im Hinblick auf das Inverkehrbringen durch das Bauproduktengesetz (BauPG) und im Hinblick auf die Verwendung durch die Landesbauordnungen (LBO) umgesetzt.

Nähere Einzelheiten der Normenreihe DIN EN 1504 finden Sie nachfolgend.

Professor Dr. Gerd Motzke

Von der Instandsetzung zur Instandhaltung - rechtliche Folgen für Auftraggeber, Planer und Bauausführende

Die Neufassung der HOAI definiert Instandsetzung und Instandhaltung in der Neufassung § 2 Nr. 9 und 10. Im Vergleich zur Altfassung hat sich keine Neuerung oder Veränderung ergeben. Bei Instandhaltung und Instand-setzung kann nach HOAI ein Zuschlag bis zu 50 % vereinbart werden. Das Problem ist, ob die Altsubstanz noch angesetzt werden kann, weil nach § 10 Abs. 3a HOAI bei der alten Fassung gestrichen worden ist.

Mit dieser Thematik befasste sich Prof. Dr. Gerd Motzke anlässlich einer Informationsveranstaltung der Landesgütegemeinschaft Betoninstandsetzung und Bauwerkserhaltung Hessen-Thüringen im November 2009.

Dr. Ing. F. Langer

Beispiele und Ursachen für Schäden an Betonbauwerken

Anlässlich der Informationsveranstaltung der Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken Hamburg, Mecklenburg Vorpommern e.V. "Normen und Regelwerke für die Betoninstandsetzung" im November 2009 referierte Dr. Ing. F. Langer über das o.g. Thema. An Hand von ausgewählten Beispielen (Betonbauwerken) ging er auf die Schadenbilder ein und erläuterte deren Ursachen.

Weitere Einzelheiten sind der nachfolgenden Veröffentlichung zu entnehmen.

RECHTSSPRECHUNG

Copyright 2018 Betonerhaltung Nord e.V. All Rights Reserved. Created by IT & WEB Engineerign GmbH
Diese Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Für weitere Informationen klicken
Schließen!